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Wie das Baby zu seinem Namen kam

Bevor ich schwanger wurde und schon lange, bevor ich mit meinem Herzmann zusammen war, hatte ich Wunschnamen für mein Baby.

In der Teenagerzeit fand ich Jessica ganz toll und mir war absolut klar, dass meine Tochter später so heißen sollte. Anfang 20 hatte es mir Phoebe (Fibi gesprochen) angetan und Mitte 20 sollte es eine Emilia werden, der Name spukte mir nämlich schon ewig im Kopf rum.

Der aufmerksame Leser merkt: Nur Mädchen Namen… Ja, irgendwie hatte ich nie viele Jungennamen favorisiert.

Als ich dann schwanger war, wussten wir lange nicht, ob wir Team Blau oder Team Rosa werden. Also sammelten wir Namen. Ich hatte eine App in der man den Fortschritt​ der Schwangerschaft aufzeichnen konnte und in der es auch einen Reiter mit Namen aus aller Welt gab. Da mein Freund ungarische Wurzeln hatte, schmökerten wir auch in diesen Namen.

Und da war er: Bela

Ich las ihn vor und wir beide dachten uns sagten: Super! Es war der erste Name der uns beiden auf Anhieb gefiel.

Die Liste mit Mädchennamen bestand aus 5-7 Namen, die Liste der Jungennamen aus 2 – Bela und Janosch. Beide Namen fanden wir toll. Der Haken an Bela war, dass wir aufgrund des Nachnamens, der mit B beginnt (er hat den Namen meines Freundes, damit er sich genötigt sieht, mich irgendwann zu heiraten 😉 ) Bedenken hatten, dass jeder sofort an die Ärzte denkt. Also entschlossen wir uns für den Namen Janosch.

Doch von da an spukte Bela mir immer stärker im Kopf rum und trotzdem wir noch nicht wussten, ob Mädchen oder Junge, war da in mir dieses Gefühl, dass ich eine Bubenmama werden würde.

Also sprachen wir nochmal über die Namen und auch mein Freund sagte, dass es uns doch egal sein könnte. Bela Janosch wurde fest und als in der 29. Schwangerschaftswoche auch sicher war, dass mein Gefühl mich nicht getäuscht hatte, konnte ich den kleinen Bauchbewohner nun immer mit Namen anreden.

Wir hatten uns entschlossen, den Namen nicht vor dem Geburt zu nennen, wir wollten erstens in dieser hormongeschwängerten Zeit keine Zweifel mehr bekommen und außerdem sollte es eine schöne Überraschung nach der Geburt werden. Wir haben ihn dann doch der Familie erzählt, nur dem engsten Kreis und auch wenn nicht jeder dicht gehalten hat, so haben die meisten den Namen erst erfahren, als Bela in meinem Arm lag.

Nach gut fünf Monaten und hunderten oder tausenden gesprochen Belas lieben wir den Namen noch mehr. Denn unser Sohn ist genau das, ein toller lustiger süßer Bela.

 

Wie habt ihr euch für den Namen entschieden und seid ihr damit auch nach der Geburt zufrieden?

One love

Lena

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