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Mutterliebe – Das stärkste Gefühl der Welt

Mutterliebe: Die Liebe meines Lebens

Die Überschrift “ Die Liebe meines Lebens“ habe ich ganz bewusst gewählt. Denn dieser kleine Mensch, um den es hier in diesem Artikel geht ist DIE LIEBE MEINES LEBENS! Voll und ganz! In jeder Sekunde, in jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag! Sie ist aus der tiefen Liebe zwischen meinem Mann und mir entstanden. Das beste von uns Beiden! Unser Leben!

Während ich diesen Artikel schreibe sitzt mein Igelchen aka das Baby aufgeregt strampelnd vor mir in seiner Wippe und zappelt wie verrückt mit ihren Füßchen.

Das sie Füße hat, hat sie heute nämlich ganz plötzlich entdeckt. Nach zwei sehr schlaflosen Nächten mit Babyparty der extra Klasse #teamnosleep und zwei ebenso eher mittelprächtig gelaunten bis sehr quengeligen Tagen, starrt die kleine Motte nicht länger nur wie gebannt auf ihre Hände. Nein, ab heute haben wir auch zwei Füße! Ganz plötzlich und über Nacht waren die auf einmal da! Diese müssen natürlich ausgiebig angestarrt und abgetastet werden.  Dazu das breiteste und wundervollste zahnlose Lächeln inklusive zuckersüßem Quietschton rausholen – und schwupps explodiert mein Herz vor Liebe zu diesem kleinen bezaubernden Wesen. Meinem kleinen Mädchen! -#love! Sofort sind die anstrengenden Tage mit kaum Schlaf weit weit weg #schonfastvergessen – das nennt man dann wohl Mutterliebe.

Wann fängt dieses magische Band der Liebe an zu wachsen?

Für viele bereits auf irgendeine Art in der Schwangerschaft. So war es auch bei mir. Aber war das wirklich schon die Liebe zu dem ungeborenen Kind? Am Anfang war da die riesige Freude über den positiven Schwangerschaftstest. Wir sind schwanger! Wir werden Eltern! Juhuuuuuu! Die Freude war gigantisch! Schließlich ist es doch genau das was sich die meisten Liebespaare irgendwann vorstellen: Vom glücklichen Liebespaar zur glücklichen Familie werden! Und da hab ich mich gefragt, ist es wirklich schon das in mir heranwachsende Baby, dass ich noch gar nicht spüren kann und das auf dem Ultraschall eher nach Gummibär als nach Mensch ausschaut in das ich mich schon verliebt habe? Oder ist es nicht viel mehr die Vorstellung wie alles werden wird, die ich Liebe? Eine Vorstellung in meinem Kopf: Wir als perfekte kleine Familie. Mein Mann, Ich, unser Labrador und bald eben auch ein zuckersüßes Baby! Ich liebte diese Vorstellung tatsächlich! Heute (Mila ist mittlerweile 4 Monate alt) kann ich für mich sagen, dass ich damals diese in meinem Kopf perfekte Vorstellung geliebt habe. Denn kann man einen Menschen lieben, den es als solchen noch gar nicht gibt? Das muss wohl jeder für sich selbst herausfinden. Aber fest steht, man kann sich unglaublich auf ihn freuen! Eben auf dieses Leben, das man sich mit Kopf und Herz in den schillernsten Regenbogenfarben ausmalt.  Als ich mir dann kurz darauf aber wochenlang die Seele aus dem Leib gekotzt habe und so ziemlich jedes Schwangerschaftszipperlein mitgenommen habe, das man zu dem Thema finden kann, wurde die Freude gelegentlich doch auch ganz schön überschattet und ein „Warum tue ich mir das freiwillig an?“ schlich in meine Gedanken…

Meine kleine Prinzessin quengelt und wurde eben von der Wippe in ihren Laufstall verlegt – klein M. liebt es unter ihrem Spielecenter zu strampeln und Mama kann noch ein bisschen schreiben ;-).

Das schlechte Gewissen

Natürlich hatte ich bei solchen Gedanken sofort ein schlechtes Gewissen! Ich soll schließlich Dankbar sein! Dankbar dafür, wie einfach ich schwanger geworden bin. Dankbar dafür, dass es unserem Erdbeerchen (ja das Babymädchen hat viele Kosenamen ;-)) gut geht! Das ist schließlich das Wichtigste! Und ja, ich war Dankbar und bin es immer noch! Unglaublich Dankbar sogar! Und trotzdem. Wenn ich den ganzen Tag über der Kloschüssel hing beschlichen mich diese Gedanken immer wieder…Tatsächlich zerging ich manchmal im Selbstmitleid. Ich wollte nicht mehr kotzen, ich wollte keine Rückenschmerzen mehr, ich wollte keine Krampfadern, ich wollte keine Pilzinfektionen, ich wollte kein Sodbrennen, ich wollte keine Schmerzen mehr, ich wollte nicht schwanger sein…So richtig nach Mutterliebe fühlte sich das alles noch nicht an.

Glückstränen

Das erste Mal richtig von meinem Gefühlen und damit von einem deutlichen Anflug von Mutterliebe überwältigt wurde ich beim großen Ultraschall in der 18 SSW (sie hat sich leider ziemlich Zeit gelassen mit dem Outing). Wir bekommen ein Mädchen! Huch hatte ich plötzlich Pippi in den Augen! Mir liefen nur so die Tränen! Irgendwie war mit der Bestimmung des Geschlechts plötzlich alles viel realer, viel greifbarer geworden. Und meine perfekte Vorstellung unserer kleine Familie nahm nun sehr feste Konturen an. Ein Mädchen! Ich werde eine Mädchenmama! Ich hatte es mir soooo gewünscht! #teampink und #mutterliebe

Nach zwei etwas anstrengenderen Tagen melde ich mich vom Vollzeitjob Baby zurück und schaffe es hier etwas weiter zu schreiben. Nicht, dass ihr denkt ich schüttel das hier locker aus der Hüfte und meine kleine M. liegt hier stundenlang fröhlich quietschend in der Wiege während Mama tipselt #weitgefehlt! Mama schreibt Häppchenweise .-). Eben immer dann, wenn sie dazu kommt. So wie jetzt. Meine Prinzessin hat einen Helium Luftballon geschenkt bekommen, den sie extrem spannend findet. Also schnell zurück zum Thema Mutterliebe…

Die Geburt – ein ganz besonderes Blind Date

Es gibt wohl nichts Schöneres und Schrecklicheres zugleich als die Geburt des eigenen Babys. Eins nehme ich Vorweg: Es stimmt! Kaum hast du dein Baby, dieses wundervolle kleine Geschöpf das erste Mal auf deiner Brust, ist der Schmerz vergessen – zumindest für diesen bezaubernden und mit nichts zu beschreibenden Moment. Ein Zuckerschlecken ist das ganze trotzdem nicht. Auch völlig egal ob auf natürlich Weg oder per Kaiserschnitt. Das Baby muss irgendwie da raus und das tut nun mal weh. Falls du genaueres über meine Geburt erfahren möchtest – der Artikel ist auch gerade in Arbeit ;-). Aber um zum Thema Mutterliege zurückzukommen:

„Die Geburt ist das einzige Blind Date, bei dem du die Liebe deines Lebens kennenlernst!“

Und es hat zoom gemacht! Und wie! Während der Geburt hat mein Mann tapfer Händchen gehalten und dann kam Milas erster Schrei – und zack war sie da: dieses unsichtbare und unzertrennliche Band: Mutterliebe! Wir hatten Beide die Augen voller Glückstränen und als Mila mir wenige Momente später auf die nackte Brust gelegt wurde, da tanzte mein Mutterherz Tango vor purer, reiner, bedingungsloser Liebe zu meinem kleinen Mädchen. Oh Gott, wie sehr ich sie schon in diesem Moment liebte. Sie ist das Beste aus uns Beiden. Sie ist mein Leben! Sie ist unser Leben!

Flitterwochen mit dem Baby

Die ersten Wochen mit unserem Baby verbrachte ich Rückblickend wie in Trance. Fernab jeglicher Realität und irgendwie völlig fremdgesteuert. Die erste Woche nach der Geburt mussten wir noch im Krankenhaus verbringen. Ich hatte höllische Schmerzen nach dem Kaiserschnitt, konnte nicht aufstehen, konnte Mila die ersten Tage nicht tragen, war todmüde, mir tat alles weh, ich fühlte mich wie eine Milchkuh auf zwei Beinen, hatte gefühlt seit Tagen kein Auge zugemacht und doch war ich der glücklichste Mensch den es je gegeben hat! Da war sie also: #Mutterliebe und zwar ganz stark! Ich konnte gar nicht aufhören unser bezauberndes kleines Mädchen anzusehen, an ihr zu riechen, sie zu küssen, ihre Minihändchen zu halten und hatte sie die ersten zwei Tage auch fast ununterbrochen auf meiner nackten Brust. So etwas wunderschönes, so etwas inniges, so absolut bedingungslose Liebe! Nur um sie auch mit Papa kuscheln zu lassen hab ich unser Igelchen hergegeben – und auch da hat mein Herz einen riesen Hüpfer gemacht: Papa und seine kleine Tochter. Was für ein Bild! Da hab ich mich auch gleich in meinen Mann nochmal ganz neu verliebt. Papa!!!

Welcome Home Prinzessin

Zuhause sollte dann endlich die langersehnte schöne Zeit mit meinem Babymädchen beginnen. Genau die Zeit, die ich mir bereits in der Schwangerschaft so wunderbar ausgemalt hatte. Bilder im Krankenhaus mit fießen Schmerzen kamen das nämlich irgendwie nicht so richtig vor. Tja, was soll ich sagen? Meine Schwangerschaftsträumereien hatten auch hier mal so gar nichts mit der Realität gemeinsam ;-). Denn ein tagelanger Stillmarathon von 12 – 18 Stunden, entzündete Brustwarzen, Nächte ohne Schlaf, dazu eklig stinkender Wochenfluss (sorry aber auch das unappetitliche gehört dazu) und anhaltende kaum auszuhaltende  Schmerzen nach der Geburt, ein Baby das ständig meckert, abends stundenlang durchschreit, und keine Zeit um meinen Mann zu knutschen oder einfach nur fünf Minuten Arm in Arm auf der Couch zu liegen… nein, das alles kam in meinen Träumen von unserem kleinen Familienglück damals irgendwie nicht vor. Und doch waren wir soooo unendlich glücklich! Nicht, weil wir uns dieses Baby und damit dieses Leben gewünscht hatten und dann einfach glücklich sein mussten. Sondern weil wir dieses kleine Wesen, das seit dem 01.12.2016 um 10:58 Uhr unsere ganze Aufmerksamkeit fordert, unendlich und bedingungslos lieben! #mutterliebe #vaterliebe

Zu meinen Babyflitterwochen wird es auch noch einen ausführlichen Bericht geben. Aber alles eben step by step ;-).

Apropo Vaterliebe

Vaterliebe ist ein Begriff, den es so eigentlich gar nicht gibt. Sehr schade wie ich finde! Lieben Väter ihre Kinder doch schließlich auch! Im besten Fall genauso Stark wie wir Mütter das tun. Auch wenn diese Liebe ganz sicher erst wachsen muss und es sicher auch darauf ankommt, wie viel Anteil der werdende Vater an der Schwangerschaft zeigt und wie er sich um das Baby kümmert. Mein Mann war schon in der Schwangerschaft tief mit Mila verbunden. Sie hat sich gefreut wenn er abends heim kam und hat im Bauch auf seine Stimme reagiert und geboxt. Von Anfang an hat er sich rührend um seine Prinzessin gekümmert und ist ein ganz gaaaaanz toller Papa, der so gerne Zeit mit seinem Mädchen verbringt #loveyou!

Wenn die Realität einzieht…

Klar, wusste ich, dass eine Geburt kein Spaziergang ist. Natürlich hatte auch ich von einigen Bekannten gehört wie anstrengend Babys sein können und das gerade die erste Zeit kein Zuckerschlecken ist. Bei meinen Nichten habe ich es sogar hautnah mit erlebt. Babys waren für mich also keine fremden Wesen. Aber trotzdem dachte ich irgendwie, bei uns wird das alles ganz entspannt.

Ich musste lernen, dass der doofe Satz: Ist die Mutter entspannt, dann ist es das Kind auch, absoluter Quatsch ist (eben ein doofer Satz). Die Wahrheit ist einfach: Kinder kommen komplett unterschiedlich zur Welt. Die einen sind kleine Schreihälse und äußern ihren Bedarf Lautstark, während andere Babys den ganzen Tag schlafen und vielleicht nur leicht meckern wenn sie Hunger haben. Unsere Mila gehört ganz deutlich zur Lautstarken Fraktion. Das war uns schon in der Sekunde im OP bewusst, als wir unser kleines Mädchen das erste Mal schreien hörten: Hola! Was für ein Organ. Eben ganz waschecht meine Tochter! #mutterliebe

Cry Baby Cry

In Milas dritter Lebenswoche ist mein Wunschdenken der perfekten, glücklichen kleinen Familie mit einem entspannten und immer glücklichen Baby entgültig geplatzt wie eine Seifenblase und wir sind mitten in der Realität gelandet. Unser bis dahin leicht eingespielter Rythmus wurde komplett auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass sich unser Igelchen in seinem ersten Schub befand. Plötzlich schrie sie jeden Abend von 16 bis 23 Uhr. Egal was wir versuchten, durch nichts war unser kleines Baby zu beruhigen. Zuerst machten wir uns riesige Sorgen. Was hat unser Engel nur? Die arme Maus tat uns unendlich leid. Natürlich suchten wir einen Arzt auf und bekamen die Diagnose: Schreibaby und 3 Monatskolik. Allerdings kein Bauchweh! Viele denken, dass die drei Monatskolik automatisch immer Bauchschmerzen bedeutet. Nach vielen Untersuchungen und Besuchen beim Osteopathen konnten wir das aber mit Sicherheit ausschließen. Trotzdem schrie sich Mila jeden Abend die Seele aus dem Leib. Wer schonmal über einen längeren Zeitraum ein schreiendes Baby um sich hatte, dem brauche ich nicht sagen, wie sehr das stundenlange Schreien irgendwann an die Substanz geht! Da wird die Liebe zum Baby das erste Mal richtig auf die Probe gestellt. Fragen und Aussagen drängen sich in das Bewusstsein: Haben wir uns das wirklich gewünscht? Unser altes Leben war so schön! Nichts was wir machen ist ihr recht! Ich selbst bleibe total auf der Strecke! Warum tut sie das nur…Da braucht es ganz viel Verständnis, Geduld und jede Menge #mutterliebe und #vaterliebe! Und dazu gehört es zu fühlen: Egal was dein Problem sein mag mein Schatz, ich nehme dich bei der Hand und ich werde dich halten und nicht: Was ist denn jetzt schon wieder mit dir los? Über unsere Schreiphasen Zeit werde ich zeitnah auch einen extra Artikel verfassen, da mir das Thema wirklich wichtig ist. Denn pro Jahr passieren durch die Schreiphasen der Babys und die emotionale Belastung der Eltern so viele unglückliche Unfälle mit Babys, weil sich die Eltern einfach nicht mehr zu helfen wussten und ihr Baby vor Frust und Verzweiflung geschüttelt haben.  Aber eins möchte ich hier vorweg nehmen: Mit dem richtigen Partner an eurer Seite und der gemeinsamen Liebe zu eurem Kind erlebt ihr diese Phase als Team und wachst als Familie unheimlich eng zusammen! #mutterliebe #vaterliebe

Mittlerweile ist der Papa heimbekommen und bespaßt den Zwerg etwas #daddytime, damit Mama noch etwas bloggen kann und auch einfach etwas Babyfreie Zeit pro Tag hat. Einschlafen können wir nämlich noch nicht ohne Mama. Daher ist das Zeitfenster Abends eher gering 😉

Angst aus Liebe

Dieses Gefühl hatte ich tatsächlich das erste Mal mit dem Tag des positiven Schwangerschaftstests und es wurde von Tag zu Tag immer stärker. Angst um mein Baby! Ich konnte den Gedanken kaum ertragen, dass meinem Baby irgendwas passieren könnte. Egal wie weh mir die Tritte im Bauch und in die Rippen manchmal taten, ich war um jeden Tag froh, an dem ich mein Erdbeerchen gespürt hatte und so wusste und fühlte es geht ihr gut. Mit der Sekunde ihrer Geburt überkam mich schiere Panik! Mila war gesund, es ging ihr wunderbar. Trotzdem hatte ich eine wahnsinnige Angst um sie! Nachts lag ich im Krankenhaus wach und konnte nicht schlafen aus Angst, dass meinem Baby irgendwas passieren konnte. Obwohl ich eigentlich gar keinen Glauben habe schickte ich Stoßgebete zum Himmel, und bat darum auf meinen kleinen Engel aufzupassen. Ich hatte irrsinnige Panik vor dem plötzlichen Kindstot und habe die ersten Wochen ständig geschaut ob Mila noch atmet. Mittlerweile bin ich zwar deutlich entspannter, aber die Angst um mein Kind ist geblieben. Sie wird immer bleiben. Ein neuer Lebensbegleiter. Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen, als das meinem Mädchen irgendwas passiert. Dieses Gefühl der Angst können nur Eltern fühlen! #mutterliebe

Bedingungslose Liebe

Mila ist nicht perfekt. Genauso wenig wie irgendein anderes Baby, oder überhaupt Jemand. Aber sie ist absolut perfekt für uns. Ich liebe einfach alles an ihr! Ihre kleinen Händchen, die mich festhalten und ihre Käsefüße mit denen sie kräftig treten kann. Ihre wunderschönen Augen die ständig nur nach mir suchen!Ihr Lachen , das schon frühmorgens auf ihrem Gesichtlein erscheint, noch bevor sie die Augen geöffnet hat. Ihre Vorfreude, wenn es an ihren Lieblingsplatz die Milchbar aka Mamas Brust geht ;-), ihr süßes Gähnen, das noch süßere Niesen, jaaaa, ich liebe diesen kleinen Menschen mehr als mein eigenes Leben, bedingungslos, für immer! #mutterliebe

Manchmal denke ich, ich liebe sie zu sehr. Aber sein Baby kann man nicht zu sehr lieben!

Doch ein Gedanke aus der Schwangerschaft hat sich tatsächlich bestätigt:

In der Schwangerschaft habe ich oft gedacht: Unser kleines Baby kann aussehen wie es will und sein wie es will. Ich liebe es! Das Wichtigste ist, dass es gesund ist! Und das ist so wahr! Ich bin soooooo unendlich Dankbar, dass unser kleines Igelchen gesund ist!

Übrigens, wen es interessiert: Gute acht Tage habe ich für diesen Artikel gebraucht, in denen ich immer mal die kurzen Pausen nutzte in denen sich Mila wunderbar selbst beschäftigt hat. Geht also alles, nur eben langsamer. Und jetzt gehts zum Babykuscheln auf die Couch 🙂 Schöne Woche ihr Lieben!

Würde mich sehr freuen, wenn ihr mir in einem Kommentar von euren Erfahrungen und Eindrücken berichtet!

Dickes Küsschen
eure Janet

 

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1 Kommentar

  • Reply Ricke 25. April 2017 at 16:20

    Sehr schöner Bericht! Bei mir kam die Mutterliebe leider erst sehr spät. Obwohl Alessio ein absolutes Wunschkind war und ich mich in der Schwangerschaft riesig auf ihn gefreut hatte kam ich mit dem Leben als Mutter nicht zurecht und litt unter starken Depressionen. Mittlerweile ist aber alles gut und der kleine Mann wird bald ein Jahr alt und wir sind sehr glücklich. Auch ich kann jetzt sagen: Mehr Liebe geht nicht!

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